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Nachdem die Rotkreuzler ihre Hunde und Ausrüstung auf die drei Einsatzfahrzeuge verteilt hatten, ging es im Konvoi nach Leimen an einen Badesee mit Strand, Liegewiese und Spielplatz.
Bei der ersten Gruppe wurden Versteckpersonen am Ufer und auf einer schwimmenden Insel gesucht. Hierbei übte das Hund-Mensch-Team das Übersetzen mit dem Schlauchboot. Der eine oder andere Hund nahm dabei ein (un-)freiwilliges Bad, sodass die Ehrenamtlichen auch das Bergen der Hunde aus dem Wasser ins Boot zurück üben konnten. Die Hunde meisterten das Ein- und Aussteigen und Mitfahren mit dem Boot alle sehr gut. Hier machte sich das Training im Sommer am Baggersee bemerkbar. Die Staffelleiterin des DLRG, Petra Uhlenbrock, stand dem DRK-Team die ganze Zeit mit Rat und Tat zur Seite.
Bei der zweiten Gruppe ging es um eine Geländesuche. Aufgrund der großen Liegewiese, Umkleidehaus und Spielplatz gab es hier zahlreiche Versteckmöglichkeiten, sodass Hund und Mensch sehr gefordert waren. Auch hier waren die Hunde mit Feuereifer bei der Sache und ließen sich durch nichts von der Arbeit ablenken.
Die DLRG-Rettungshundestaffel arbeitete währenddessen mit den eigenen Hunden. 
Nachdem jede Gruppe ihre erste Aufgabe gemeistert hatte, gab es eine Pause für alle. Bei einem leckeren Picknick wurden Erfahrungen ausgetauscht.
Danach tauschten die Gruppen ihre Suchgebiete, sodass jeder Hund am Ende vom Tag eine Wassersuche und eine Geländesuche machen konnte.